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Wohnen mit Geflüchteten in Celle - Dirk-Ulrich Mende
17 Mrz 2016

Wohnen mit Geflüchteten in Celle

Im Zentrum meiner Gespräche mit den Menschen in der Stadt steht oft die Frage, wo bringen wir die Menschen unter, die jetzt zu uns kommen. Und gleichzeitig werde ich gefragt, wie ich dabei die Chancen auf eine gute Weiterentwicklung der Stadtteile sehe.
Tatsächlich ist das eine echte Herausforderung. Eine Frage, die von vielen Bürgermeistern und Stadtbauräten in ganz Deutschland gestellt wird und die gestern bei uns in Celle im Stadtteil Heese genauso gestellt wurde wie in einer Veranstaltung heute in der Paulus-Kirchengemeinde. Auch im im Rahmen der Kommunalkonferenz „Zuwanderung und integrierende Stadtgesellschaft – was folgt nach der Erstunterbringung?“ wurde diese Frage erörtert.
Gerade der Austausch mit den Kollegen aus Hameln, Wolfsburg, Nürnberg oder Ludwigsburg, Kassel und Ludwigshafen hat mir gezeigt, dass wir in Celle auf einem sehr guten Weg sind, der auch von den Kolleginnen und Kollegen positiv gesehen wird und gleichermaßen beschritten wird.


Wir sind derzeit in der Planung, die Reihenhäuser, die durch den Wegzug der Briten frei geworden sind, von der Bundesimmobilien-Anstalt (BIMA) zu kaufen und sie bis maximal zur Hälfte mit Flüchtlingen zu belegen. Nicht alle gehören der BIMA, ein Teil gehört privaten Unternehmen, die diese Häuser auf dem Markt anbieten werden. Um der Stadt einen Gefallen zu tun, hat uns die BIMA bereits jetzt einen großen Teil der Häuser übergeben, um dort Flüchtlinge unterzubringen. Dafür bin ich sehr dankbar, denn wir müssen den Menschen ein Dach über den Kopf besorgen und ich bin froh, dass diese Zusammenarbeit so gut klappt. Denn so brauchen wir keine Turnhallen zu belegen und der Sportunterricht und die Vereinsnutzung wird nicht beeinträchtigt.
Leider verzögert sich der Verkauf der Häuser an unsere WBG – bei der großen Anzahl und der natürlich vorzunehmenden Bewertung der Häuser muss man dafür aber auch Verständnis haben. Erst wenn wir Eigentümer sind, können wir umsetzen, was ich versprochen habe: Ein großer Teil der Häuser – wenigstens ein Viertel – soll an private Interessierte verkauft werden; die anderen sollen vermietet werden.
Und genau das ist es, was wir machen wollen und auch werden. Denn nur durch eine solche Mischung der unterschiedlichsten Nutzungen erhalten wir attraktive Wohngebiete, die nicht zu Problemgebieten werden. So behalten wir Stadtteile, in denen man gerne wohnt, in den man zu Hause ist und sich wohl fühlt.

3 Kommentare zu “Wohnen mit Geflüchteten in Celle

  1. Schönen guten Tag,

    Wir würden zu gegebener Zeit solch ein Reihenhaus mieten…wohnen bereits seit 8 Jahren in unmittelbarer Nachbarschaft! Wie/wo kann man sich bewerben?

  2. Hallo Frau Krause,
    bitte wenden Sie sich am besten schriftlich an die WBG (Städtische Wohungsbau GmbH – http://www.wbg-celle.de). Sie werden dann dort weiter informiert.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk Ulrich Mende

  3. Vielen Dank Herr Mende für die schnelle Auskuft-wir haben uns per e-mail an die WBG gewandt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Fam. Krause

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